Grundfläche: unter 108 m2
Mit Verglasungen versehene Container können potenzielle Kunden ansprechen
Nicht alles muss jedoch so auffällig sein wie die polnische Supermarktkette. Erwähnenswert ist hier etwa das Beispiel gastronomischer Pavillonbauten, die unter anderem in Breslau zum Einsatz kommen. Das Projekt in der Stadt der hundert Brücken zeichnet sich durch großzügige Verglasungen und eine zurückhaltende Gebäudeform aus. Die Container dienen hier lediglich als Träger für Fenster- und Türelemente sowie für eine Fassade in Farbtönen der RAL-Palette. Ähnlich kann auch ein Handelspavillon aussehen! Große Verglasungen erzeugen nicht nur eine hervorragende optische Wirkung, sondern laden Passanten auch unbewusst dazu ein, das Angebot zu nutzen, das durch die Schaufenster sichtbar ist.
Modulares Bauen bietet freie Wahl bei der Grundfläche
Eine Nutzfläche von 70–110 Quadratmetern ist vollkommen ausreichend, um ein Containerbüro mit umfangreichen Sozialräumen und zahlreichen Annehmlichkeiten einzurichten. Investoren beschränken sich jedoch nicht auf die rein büromäßige Nutzung von Containerbauten, sondern realisieren beispielsweise auch Restaurants oder Immobilienverkaufsbüros. Jedes Projekt ist, obwohl von ähnlicher Größe, völlig einzigartig. Besonders heraus stechen in der nachfolgenden Liste natürlich die Realisierungen für die Supermarktkette Żabka. Diese grünen Handelspavillon sind schon von Weitem sichtbar, und je näher man sie betrachtet, desto mehr hervorragende Details lassen sich entdecken.